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<pre>Zum Vergleich: In der vergangenen Saison hatte der HSV am Saisonende 16 Niederlagen zu Buche stehen. Deshalb wurde jetzt auch die Reißleine gezogen.  <p> Entsprechend hatten es die Adler allein den Wühler-Qualitäten von Gacinovic zu verdanken, dass es nach dem Wiederanpfiff wenigstens zum Ausgleich reichte: Das von Harmlosigkeit geprägte Anrennen war somit doch noch für ein erträgliches Zwischenergebnis gut.  <p>  Aubameyangs Problem ist: Er ist müde, wirkt überspielt und bräuchte wohl dringend eine Verschnaufpause. <p> Auch Geschäftsführer Jörg Schmadtke durchlebt angesichts von gerade mal sechs Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang keine schlaflosen Nächte: „Wir haben einen wachsamen Blick auf die Situation, nicht mehr und nicht weniger.“ <p>  Besondere Schwierigkeiten könnten sich dabei aus der Tatsache ergeben, dass das Duell am Ende einer Englischen Woche über die Bühne geht. Noch am Donnerstag nahm Gladbach bekanntlich AC Florenz im Sechzehntelfinale der Europa League in Empfang.  </pre>


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<pre>Und das völlig zu Recht, wie nach dem jüngsten Erfolg in Leverkusen festzustellen ist. Obwohl die Gäste nach nur wenigen Sekunden erstmals in Rückstand gerieten, ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen.  <p> Bei dem Versuch der Wiedergutmachung könnte sich jedoch das Problem ergeben, dass der Respekt der Konkurrenz fortan nicht mehr der Allergrößte ist: Hatte die Ankunft des BVB noch vor kurzem ein heftiges Zittern bei den Gegnern ausgelöst, kann Mainz dem anstehenden Duell nun zumindest mit verhaltener Zuversicht entgegensehen.  <p>  Ein Umstand, der auch Manager Christian Heidel Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Dieser ärgerte sich jedoch nicht nur über die eigenen Unzulänglichkeiten, sondern auch über die Leistung des Schiedsrichterteams, das den FCA mit einem aus seiner Sicht irregulären Handelfmeter zurück ins Spiel geholt hatte. <p> Das Ziel ist aber auch in Darmstadt ein Sieg – umso mehr, weil die 98er am vorangegangenen Wochenende im letzten Heimspiel der Saison eine Niederlage bezog. <p>  Vielmehr scheinen die Leipziger sogar noch Selbstvertrauen aus dem Umstand zu beziehen, dass es im DFB-Pokal dennoch fast zum Weiterkommen reichte: Mit einer in der Tat beeindruckenden Leistung hatten sich die Gastgeber des ersten Duells bis in das Elfmeterschießen geschleppt.  </pre> 


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<pre> „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“  <p> ?#Streich: "Wir sind sehr froh, gegen diese abgezockte Berliner Mannschaft den Tick erfolgreicher gewesen zu sein." #SCFBSC pic.twitter.com/Akm4fE785p  <p>  Aber auch Leipzig ließ einen möglichen „Dreier“ liegen. RB-Mittelfeldrackerer Kevin Kampl: „Wir haben den Gegner 70 Minuten an die Wand gespielt, waren die bessere Mannschaft, haben mehr Torchancen gehabt.“ <p>  Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab. <p>  Nach dem Schlagabtausch gegen den Vorjahresfinalisten kommt das Duell gegen Mainz dann wie eine fußballerische Nachgeburt daher: Am Ende einer kräftezehrenden Englischen Woche dürfte die Versuchung riesig sein, sich gegen die Rheinhessen halbwegs unauffällig durchzumogeln.  </pre>


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<pre> Die kraftraubende erste Europa-League-Teilnahme fordert ihren Tribut. „Es war uns immer klar, dass es eng werden kann“, sagte Trainer Markus Weinzierl.  <p> – Auch nach dem vorzeitigen Einzug in die Champions League hat Roger Schmidt nicht vergessen, dass er bei Bayer vor nicht einmal zwei Monaten noch auf der Abschussliste gestanden hatte.   <p> Deutlich besser stehen die Chancen dagegen für Tendenz-Tipper, die auf einen Schalker Heimsieg setzen. Immerhin hat Schalke die letzten vier direkten Begegnungen in der Veltins Arena für sich entschieden. Fand ein Mainz-Spiel von Königsblau so wie jetzt in der Hinrunde statt, ist die Bilanz in zwölf Vergleichen sogar noch makellos. <p>  Ich sehe hier sehr gute Chancen für ein Unentschieden, das keinesfalls langweilig wird. Beide stellen spitzenmäßige Angriffsreihen, sodass meine Empfehlung lautet: Unentschieden bei Toren auf beiden Seiten!  <p> So hätte es beispielsweise bei den mageren Unentschieden gegen Darmstadt, Bremen und den HSV lediglich zwei Siege gebraucht, um als viertbestes Team in das Saisonfinale zu starten: Martin Schmidt muss befürchten, dass die so fahrlässig verspielte Gelegenheit sobald nicht wieder kommt.  </pre>


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<pre> bremen kommt mit Selbstvertrauen aus dem Sieg gegen Leverkusen nach Leipzig. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Insofern stellt es sich jedoch zumindest als tröstlich heraus, dass auch die gesunden Spieler in absehbarer Zeit nicht an einer Arbeitsüberlastung zu Grunde gehen werden; bis zum April sind die Englischen Wochen selbst für den deutschen Rekordmeister denkbar spärlich gesät.  <p>  Stattdessen unterlag Königsblau im Breisgau mit 0:1, womit der Negativrekord von Ex-Coach Markus Weinzierl eingestellt wäre. Unter ihm hatten die Knappen vor zwei Jahren zum Saisonstart ebenfalls fünf Pleiten am Stück kassiert. <p>  Allzu viel Rückhalt soll Herrlich nach der 1:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt Medienberichten zufolge jedenfalls nicht mehr genießen.  <p> ?#Streich: „Wir sind natürlich ziemlich stark enttäuscht, weil wir uns schon mehr ausgerechnet hatten.“ #FCBSCF pic.twitter.com/cSW9vrwlru  </pre>


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